Betreff: Es wurde kein Bezug angegeben. 
Datum: Tue, 25 Nov 2003 18:12:23 +0100 
Von: nichtraucher@utanet.at 
An: nichtraucher@alpha2000.at 
 
Passivrauchen - was tun? 
Danke für den Artikel von Dr. Wolfgang Schwarz „Ende der Toleranz“ in der Ausgabe 1/2003. Nach meinem gestrigen Erlebnis (eines von vielen) habe ich mir geschworen nach Gleichgesinnten zu suchen, da ich mich absolut allein mit meiner Einstellung zum Rauchen fühle. So bin auf ihre Homepage (www.alpha2000.at/nichtraucher) gestoßen. 
Ich sitze also gestern im Open Air Kino und freue mich auf den Film. Die Dame neben mir raucht und natürlich treibt es diesen genau in mein Gesicht. Darauf hin habe ich sie angesprochen und gefragt ob sie vor habe während des ganzen Filmes zu rauchen. Sie meinte, es sei ja ein Open Air Kino worauf ich sagte, dass ich den Rauch trotzdem einatmen muss. Es war ihr absolut wurscht. Sie spöttelte nur, was ich jetzt wohl machen würde- sich vielleicht wo anders hinsetzen? Da die Zahl der Raucher ja enorm ist, war es klar, dass auch von vorn und von hinten der Qualm aufging. Danach hatte ich einen trockenen Mund als ob ich selbst geraucht hätte. Aber das ist ja noch harmlos. 
Ich gehe im Winter fast jedes Wochenende mit meiner Familie rodeln. Ich bleibe prinzipiell draußen stehen wenn die Luft zu dick ist, meinen Kindern kann ich das aber nicht zumuten. Sie haben die Wahl zwischen passivem Rauchen und erfrieren! Vor Jahren hat meine Frau in der Sistranser Alm gestillt und gegessen und wurde von der Person neben ihr eingeraucht. Da 
habe ich kein Verständnis mehr. Ich muss mich immer zusammenreißen und gehe der Konfrontation aus dem Weg, weil ich weiß, dass ich der einzige in diesem Raum bin, den das so stört. Auf der Alpenvereinshütte in der Fotsch gibt es vorbildlicherweise einen Nichtraucherraum. Die Ironie dabei ist aber, dass dies der kleinste und unansehnlichste Raum dieses Gasthauses ist, während die Raucher in den schönen Stuben sitzen. An Wochenenden drängen sich die Familien wie Aussätzige in diesen Raum. Die Wirte rauchen meistens selbst und haben Angst keine Gäste mehr zu haben, wenn es eine Nichtraucherhütte wird. 
In Südtirol kenne ich keine Alm auf der geraucht werden darf und alle sind sie pumpvoll und die Leute konsumieren nicht weniger. Warum geht das bei uns nicht? Und wie soll ich meinen Kindern das Nichtrauchen vermitteln, wenn an allen Ecken und Enden der Rauch aufgeht? An dieser Stelle könnte ich noch seitenweise Geschichten erzählen, aber Sie kennen die Probleme ja ohnehin. 
Als Extremsportler und Familienvater bin ich naturgemäß ein starker Rauchgegner. Da ich selbst von der Nikotinsucht betroffen war, weiß ich auch, dass Raucher rauchen müssen und um nichts in der Welt ein Einsehen mit Nichtrauchern haben (ich kenne keinen). Durch die Sucht ist auch keine Diskussionsbasis möglich, was ich durch das Suchtverhalten irgendwo auch verstehe. Ich möchte selbst entscheiden ob ich passiv mitrauchen will oder nicht und 
möchte mich dabei nicht einschränken lassen. Kann ich irgendetwas tun? Kann man hier irgendetwas bewegen? 
Bernd Lederer, Innsbruck 

Anmerkung: 
Gegen rücksichtslose Raucher kann man wenig tun. Oft erlebe ich aber, dass meine Einwände und Argumente dazu beitragen, den Raucher zum Nachdenken zu bringen. Oftmals sind diese sofort bereit, das Rauchen einzustellen. Manchmal allerdings ist es für die momentane Situation bereits zu spät, aber schon bei der nächsten Situation nimmt der Raucher vielleicht rücksicht und überlegt und schaut, ob das Rauchen überhaupt erlaubt ist. In früheren Jahren wurde z.B. bei Messen und Ausstellungen geraucht. Es hat einige Mühe 
gekostet, das Congress Innsbruck und die Innsbrucker Messegesellschaft davon zu überzeugen, dass laut Gesetz ein Rauchverbot zu erlassen ist. Trotz der Hinweisschilder „Rauchverbot“ wurde anfangs noch geraucht. Ich habe Unverbesserliche auf das Rauchverbot hingewiesen. Heute raucht so gut wie niemand mehr. Der Nichtraucherschutz ist ein langer Weg und wir Nichtraucher müssen die Raucher - rücksichtslose wie gedankenlose - ansprechen.  
RoRo 


Betreff: Grönemeyer 
Datum: Sun, 16 Nov 2003 12:20:58 +0100 
Von:  "Karin Kurzmann" <karin_kurzmann@utanet.at> 
An: <nichtraucher@utanet.at>
Sehr geehrte Damen und Herren! 
Wahrscheinlich haben auch Sie mit Entsetzen verfolgt, dass Herbert Grönemeyer in der Sendung "bei Stöckl" während des Interviews geraucht hat! Es ist wirklich bedauerlich, dass der ORF nicht imstande ist, auf solche Gäste zu verzichten, die derart süchtig sind, dass sie auch während einer Sendung nicht nichtrauchen können. Was für ein Vorbild für unsere 
Jugend!  
Vor 8 Tagen waren wir auf einer Tanzveranstaltung in Niederösterreich, in Spannberg. Wir kamen erst um 21 Uhr dort an und konnten nicht länger als 24 Uhr bleiben, da derart viel geraucht wurde, dass uns die Augen brannten, der Hals kratzte und ich zu allem Überfluss 
Asthma bekam (ich reagiere empfindlich auf Rauch). Der junge Mann, der die Eintrittskarten verkaufte, fragte uns, warum wir schon gingen. Als wir antworteten, die Luft sei zu schlecht und es wird soviel geraucht und nicht gelüftet, meinte er, was soll er machen! Wenn er lüftet, dann kann er sich Beschwerden der anderen Gäste anhören!! Wie traurig, dass Nichtraucher überhaupt kein Mitspracherecht haben!  Leider gibt es viel zu viele Nichtraucher, die sich nicht dagegen wehren, denn unsere vier Begleiter sind alle 
Nichtraucher, haben aber in der vergifteten Luft ausgeharrt! Für Tänzer gibt es nicht viele Möglichkeiten, in rauchfreier Umgebung zu tanzen. In Tanzschulen, wo es Nichtraucherbereiche gibt und auf manchen Bällen.  
Mit freundlichen Grüßen 
Karin Kurzmann

Betreff: Gefaehrdung durch Passivrauch 
in Oesterreich 
Datum: Mon, 17 Nov 2003 19:30:32 
Von: "Sabine H. M. Merwald" sabine@merwald.com> 
An: burvie@cec.eu.int 
CC: hartmut.zwick@wienkav.at, christian.leithner@wienkav.at, 
nichtraucher@utanet.at, nichtraucher@alpha2000.at
Sehr geehrte Damen und Herren! 
Anlaesslich einer Sendung des ORF vom 5.11.03, "Help-TV" zum Thema Rauchen /Nichtraucherschutz, bei der auch ein Vertreter der Europaeischen Kommission anwesend war,  wende ich mich nun an Sie. 
Das Thema "Passivrauch" wird in Oesterreich leider immer noch viel zu wenig ernst genommen. Pro Jahr erleiden 38.556 bis 91.066 in Österreich wohnhafte Menschen gesundheitliche Beeinträchtigungen, 1.179 bis 2.010 Menschen sterben an den Folgen von Passivrauch. (Dies sind die Zahlen der kalifornischen EPA Studie, über den Schlüssel der Einwohnerzahlen auf Österreich umgerechnet; siehe auch unten, Kopie meines Schreibens an unsere Gesundheitsministerin, vom 6.11.2003)  
Seit Jaenner 2001(!) bemuehe ich mich um den Nichtraucherschutz in Oesterreich, insbesondere die gesetzliche Etablierung einer Nichtraucherzone in saemtlichen Gastronomiebetrieben Oesterreichs. Ich wandte mich an die Gesundheitssprecher fast aller Parteien, ebenso an unseren Gesundheitsstaatssekretaer, Gesundheitsstadtraetin, und zuletzt an Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat, von der ich noch keine Antwort erhielt. Ich finde es jedenfalls schlimm, dass die Verantwortlichen unserer Gesundheitspolitik  von einer so wichtigen Massnahme nicht zu ueberzeugen sind. Laut Statistik liegt Oesterreich im EU-Schnitt im Nichtraucherschutz weit hinten, selbst in unserem Nachbarstaat Italien existieren laengst in fast allen Gastronomiebetrieben Nichtraucherbereiche. 
Die konkreteste Antwort, die je von einem Gesunheitsreferenten erhielt war lediglich, und hier kann ich nur zitieren, '...es werde ohnedies von der EU kommen. ' Ergo, wenn Oesterreich von selbst nicht bereit ist, so wichtige Schritte im Nichtraucherschutz vorzunehmen, wende ich mich nun an SIE und bitte Sie, im Interesse der 5 Millionen schuetzenswerten Nichtraucher, die ohne ein Gesetz keine Chance haben ausser Expositionsprophylaxe, was nicht immer moeglich ist, nun zu handeln und eine entsprechende EU-Richtlinie, sowie es z.B. Italien freiwillig getan hat, zu erlassen. 
Anbei finden Sie noch mein Schreiben an Maria Rauch-Kallat. 

Ich danke Ihnen vielmals fuer Ihre Bemuehungen und verbleibe 
mit freundlichen Gruessen, 
Sabine Merwald 

Betr.: Sendung "Help-TV" vom 5.11.2003; SCHUTZ VOR PASSIVRAUCH!!! 
Sehr geehrte Frau Minister! 
Gestern sah ich mir mit grosser Begeisterung die Help-TV-Sendung zum Thema "Rauch" an. Die Primaerpraevention bei den Jugendlichen ist sicher ein sehr wichtiger Punkt. Doch in Oesterreich ist das Bewusstsein um die Gefaehrdung durch Passivrauch immer noch viel zu gering, der Schutz bzw. Praevention von Passivrauch, insbesondere im Gastronomiebereich, kaum gegeben. 
Seit Jaenner 2001 bemuehe ich mich um den Nichtraucherschutz. Dahingehend nahm ich mit saemtlichen Gesundheitssprechern (bis auf KPOE) Kontakt auf, um die gesetztliche Etablierung einer Nichtraucherzone in saemtlichen Gastronomiebetrieben zu erwirken. Leider bis dato vergebens.  
Doch wenn man Ihre Worte vernimmt, ist es kein Wunder, das dies in Oesterreich bis jetzt noch nicht gesetzlich beschlossen wurde. Sie sagen,der Konsument entscheide. Erstens, das im Gastronomiegewerbe taetige Personal ist wehrlos dem Passivrauch ausgesetzt (viele sind sicherlich auf ihren Job angewiesen oder sich den Gefahren nicht bewusst). Und der Konsument? - Kann nur schlagartig die Flucht ergreifen. Ich finde es sehr enttaeuschend, dass Sie bis dato dahingehend nichts unternommen haben. In einer Studie der Umweltschutzbehörde von Kalifornien, EPA , wurden Gesundheitsauswirkungen von Passivrauch auf die Gesundheit der Population in Kalifornien und für die USA als gesamtes quantifiziert. Im einzelnen: geringes Geburtsgewicht, SIDS (plötzlicher Kindstod), Atemwegserkrankungen bei Kindern, Lungenkrebs und Herz-Kreislauferkrankungen bei allen Altersschichten . 
Unter der Annahme, daß die Wahrscheinlichkeit, gesundheitliche Schäden durch Passivrauch zu erleiden, in den USA und Österreich gleich wäre (obwohl man aufgrund des viel besseren Nichtraucherschutzes in den USA davon ausgehen kann, daß die Gesundheitsschäden durch Passivrauch pro 100.000 Einwohner in Österreich größer sind als in den USA), habe ich die Zahlen der kalifornischen EPA Studie über den Schlüssel Einwohnerzahlen auf Österreich umgerechnet. 
Ich bin zu folgenden Ergebnissen gekommen: 
Pro Jahr erleiden 38.556 bis 91.066 in Österreich wohnhafte Menschen gesundheitliche Beeinträchtigungen, 1.179 bis 2.010 Menschen sterben an den Folgen von Passivrauch. 2.000 tote Menschen sind etwa doppelt so viele wie im Jahr in Österreich im Straßenverkehr sterben. In ganz Europa hat man bisher weniger als 100 Todesfälle der nvCFJ-Krankheit gezählt, nur um diese Zahl etwas in die Perspektive zu rücken. Diese Zahlen sprechen fuer sich, die unmittelbaren Auswirkungen von Passivrauch (Atemwegsreizungen, Reizung der Schleimhaeute, etc.) sind ohnehin durchaus bekannt. 
Ich moechte Sie daher DRINGEND bitten, die gesetzliche Etablierung einer Nichtraucherzone in saemtlichen Gastronomiebetrieben Oesterreichs so rasch wie moeglich einzufuehren. Bis dato ist dies vermutlich nicht geschehen,weil Sie sich mit dieser Thematik noch nicht auseinandergesetzt haben, was ich durchaus verstehen kann, da Sie genuegend anderen Agenden nachzukommen haben. MIT diesem Wissen jedoch denke ich, Sie stimmen mir zu, dass es unverantwortlich waere, als Gesundheitsministerin nicht zu reagieren. Ich wuerde mich sehr ueber eine Antwort, insbesondere eine definitive Handlungsweise, freuen. 
Mit freundlichen Gruessen 
gez. Sabine Merwald, Medizin. techn. Analytikerin 


Betreff: Verein der Toleranz 
Datum: 30.07.2003 
von: Mag. Dieter Kosik 
<office@alpha2000.at>
Auch an mich ist Hr. Geyr herangetreten, und bat mich um Kooperation. Ich besuchte seine Homepage, konnte aber nichts Interessantes finden. Diese Homepage als Link in alpha2000 aufzunehmen, wäre ein Witz! Sowas tue ich nicht mal für Geld! Meine Haltung dazu wird am besten im Monatsthema "Ende der Toleranz" ausgedrückt. Im Anschluß das Ansinnen des Hr. Geyer im Original.  

Sehr geehrter Herr Kosik, 
ich schreibe Ihnen in Vertretung des Vereins der Toleranz (im Zusammenleben von rauchern UND Nichtrauchern) und möchte Sie einladen, uns auf unserer Domain www.verein-der-toleranz.com zu besuchen! Auf Grund der massiven, meist beleidigenden und niveaulosen Angriffe der letzten Tage von Nichtrauchern gegen uns als Verein sowie unsere HP stellen wir fest, daß unser Verein der Toleranz mehr als notwendig ist. Wir möchten Ihnen deshalb unsere Zusammenarbeit anbieten, sei es durch gegenseitige Verlinkung, sei es als aktives Mitglied oder in jeder anderen Form. 
Wir würden uns freuen bald von Ihnen zu hören (ein Gästebucheintrag ist uns natürlich sehr willkommen)! Mit freundlichen Grüßen aus Wien Ing. Uwe Geyer

Betreff: Re: Verein der Toleranz 
Datum: Fri, 25 Jul 2003 11:37:55 +0100 
Von: Dr.Weber.Haan@t-online.de (Weber) 
An: "Selbsthilfegruppe Passivrauche"
Lieber Herr Krause, 
vielen Dank für diese aufschlussreiche Information, die ich unserem Internet - Arbeitskreis gegen das Rauchen und für den Nichtraucherschutz CC z.K. gebe. (Wer an diesem Arbeitskreis interessiert ist, kann sich bei Herrn Stefan Feltges: Stefan.Feltges@t-online.de oder bei mir erkundigen.) 
Es ist natürlich interessant, wie die Tabakwarenindustrie agiert und mit welchen Argumenten sie operiert. Grundsätzlich zeigt dies, dass Sie bzw. die NID eine hervorragende Arbeit leisten, sonst würde unser "Feind" nicht so aufgeregt reagieren. 
Darf ich alle bitten, sich zu überlegen, wie wir darauf reagieren sollen. Unschädlich ist es sicher, das Wutgeheul und die dümmlichen Ausführungen zu lesen, um informiert zu sein. Die Frage ist, ob wir mit Kommentaren auf dieser Webseite reagieren sollten, wobei die Initiatoren uns dann bald ausblenden werden, weil es natürlich ihren Intentionen widerspricht. Auf jeden Fall sollte man Herrn Geyer und Frau Malitz ganz direkt fragen, ob sie von der Tabakwarenindustrie bezahlt bzw. gesponsert werden oder von wem sie für diese Webseite Geld erhalten; also indirekt gesponsert werden. Und durch welche Personen sie beim Aufbau, der Gestaltung und den Beiträgen sie unterstützt werden. 
Ihr H. Weber 

Betreff: Verein der Toleranz 
Datum: 23 Jul 2003 10:16 GMT 
Von: egkrause@t-online.de ("Ernst-Günther Krause") 
Rückantwort: <0893171212-0001@t-online.de> 
An: "Aktionskreis Stuttgarter Nichtraucher e.V." <info@nichtraucher.net>,"Robert Rockenbauer Schutzgemeinschaft für Nichtraucher" <nichtraucher@alpha2000.at>
Liebe Freunde, 
seit einigen Wochen kann man auf die Webseite www.verein-der-toleranz.com zugreifen. Auf der profihaft gestalteten Webseite wird u.a. behauptet, dass Passivrauchen nicht oder nicht so schädlich sei wie behauptet. Gleichzeitig ist von gegenseitiger Toleranz zwischen Rauchern und Nichtrauchern die Rede. 
Mit Textauszügen aus dem Nichtraucher-Info wird versucht zu belegen, dass die NID völlig intolerant sei. Eine Karikatur, die von der NID zum Downloaden angeboten wird, wird als Begründung für die Behauptung angeführt, dass die NID zur Gewalt aufruft. 
Als Ansprechpartner für den Verein der Toleranz (VdT), der noch nicht registriert ist, wirkt ein Uwe Geyer, der zusammen mit seiner Lebenspartnerin Sylvia Malitz, unter der Adresse Strahlehnergasse 15/41, A-1220 Wien, Tel +436504800045, Fax +4319226085, erreichbar ist. Dem Akzent nach handelt es sich zumindest bei Uwe Geyer um einen Sachsen. 
Den raschen E-Mail-Antworten zufolge scheinen sich diese beiden nur um den VdT kümmern zu müssen. Die Einrichtung der Homepage muss etliche Arbeitswochen in Anspruch genommen haben. Und das alles nur, um ganz privat für Toleranz zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu werben? 
Ich kann so etwas nicht glauben und vermute, dass die Tabakindustrie dahinter steckt. Vor allem der Inhalt der Homepage ist nach dem Muster gestrickt, das von Hans-Joachim Maes bekannt ist. Dessen "Arbeit" bestand darin, mit Wortverdrehungen, offensichtlichen Fehlinterpretationen und aus dem Zusammenhang gerissenen Textzitaten sowie einseitiger Interpretation und Zitierung wissenschaftlicher Ergebnisse Zweifel an Organisationen (z.B. WHO, DKFZ), Wissenschaft und Personen zu verbreiten. 

Ich empfehle deshalb, auf Kontaktaufnahme von Seiten des VdT nicht zu reagieren. 
Herzliche Grüße 
Ernst-Günther Krause, Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V. (NID) 
Carl-von-Linde-Str. 11, 85716 Unterschleißheim 
Tel: 089/3171212, Fax: 089/3174047, E-Mail: nid@nichtraucherschutz.de 
Net: www.nichtraucherschutz.de 


Betreff: Desinteresse 
Datum: Freitag, 11 April 2003 
Von: "Dieter Kosik" 
<comnet.alpha@tirol.com>
An alle Nichtraucher gesagt: ihr verdient es nicht besser, wenn ihr von den Rauchern ignoriert und belächelt werdet! An diesen Zuschriften hier sieht man Euer Interesse an einer gemeinsamen  Zielsetzung. Aber anscheinend leidet Ihr in Wirklichkeit nicht unter dem Rauch der lieben rauchenden Mitmenschen, wie es Rober Rockenbauer meint. Denn sonst wäre Euer Echo auf dieserSeite stärker!!

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